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28.09.2019 08:00
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U13 Regionalliga B
PlatzMannschaftSpielePunkte
0Kölner EC 1b00
0EV Duisburg00
0RT Bad Nauheim00
0Krefelder EV 1b00
0EJ Kassel00
1Soester EG1832
2Herforder EV1832
3SG Dinslaken/Grefrath1821
4EHC Gelsenkirchen1717
5Lippe Hockey Hamm1812
6SV Brackwede1810
7GSC Moers170





Wie gehabt: Dortmund beim 13:1 wieder eine Nummer zu groß für die Kleinschüler

News >> Kleinschüler

11-19-25: Das waren erneut keine Glückszahlen für die HEV/SVB-Kleinschüler, sondern die Rückennummern des starken Trios der Dortmunder Eisadler. Elf von dreizehn Toren und acht von dreizehn Assists gingen auf ihr Konto. Die Ostwestfalen konnten bis zur Mitte des Spiels (1:4) noch dagegenhalten, gingen dann aber ebenso unter wie im Auftaktspiel und in der Vorbereitung. Immerhin gelang ihnen beim 1:13 das erste Tor überhaupt gegen die Eisadler.

Eisadler Dortmund - SVB/HEV 13:1 (2:1, 4:0, 7:0)

Trotzt einer nervenaufreibenden Anreise durch Schnee und Eis sah es ein Drittel lang richtig gut aus gegen den hohen Favoriten der Landesliga. Nach schneller Dortmunder Führung (3.) gestalteten die Ostwestfalen das Spiel durch hohen Einsatz ausgeglichen, Stiven Steinhauer erzielte auf Pass von Vincenz de Sainte Fare sogar den Ausgleich (13.). Dortmund ging zwar 25 Sekunden später wieder mit 2:1 in Führung, das sollte es aber gewesen sein. Gegen den ersten Block der Teuto Ice Dragons kanmen die "starken Drei" der Eisadler (Cebrian #11, Gruchot #19, Backszat #25) nicht wie gewohnt zum Zuge, und fanden bei Gegenstößen in Nick Ekrot immer wieder ihren Meister. Das sollte sich im zweiten Drittel ändern, wo Dortmund seine Leistungsträger öfter gegen den zweiten und dritten Block der Ostwestfalen einsetzte. Die HEV/SVB-Kleinschüler bekamen fortan kaum noch richtigen Zugriff auf Puck und Spiel, hängten sich aber weiter voll rein. So sprang für die nun überlegen agierenden Bierstädter bis auf einen Doppelschlag binnen sieben Sekunden (24.) nichts zählbares heraus.

Erst Mitte des zweiten Drittels brachen die Ostwestfalen etwas ein, und die nachlassende Konzentration wurde sofort bestraft. Es ging Schlag auf Schlag, und bei der Nennung der bis zum 8:1 immer gleichen drei Torschützen und Assistenten ("und wieder") wurde selbst dem Hallensprecher phasenweise langweilig. Für Abwechslung sorgte die interessante Philosophie der ansonsten guten Schiedsrichter bei Strafzeiten: Bevorzugt wurden Spieler beider Teams gleichzeitig zum Schmoren geschickt. Wirklich schlimme Sachen waren nicht dabei, und so schauten sich Eltern von Gästen und Gastgebern manchmal amüsiert und fragend in die Augen.

Deutlich wurde neben dem unterschiedlichen Entwicklungsstand beider Teams auch die andere Trainerphilosophie. Während Deny Cominato und Micha Frass bei den Teuto Ice Dragons ihre 17 Kinder fleißig durchwechselten, waren auf Dortmunder Seite von 19 Kindern fast immer dieselben 10-12 auf dem Eis. Erst beim Stand von 6:1 kurz vor Ende des zweiten Drittels erhielten auch die übrigen Kinder etwas Einsatzzeit. Gegenüber diesem Aspekt, den einige Eltern der Ostwestfalen kritisch anmerkten, muss aber auch die hervorragende Spielanlage und das gute Stellungsspiel der Eisadler gewürdigt werden. Vor allem die stest aufmerksame Defensive der Gastgeber ließ wenig zu und verdeutlichte erneut, warum den sonst durchaus treffsicheren Ostwestfalen in drei Partien nur ein einziges Tor gelang. Und wenn doch mal jemand durch war, waren Dortmunds Goalies auf dem Posten: Neben Stiven Steinhauer und Ansgar Johann scheiterten auch Vincenz de Sainte Fare und Janis Bode bei den überaus spärlichen eins-gegen-eins-Chancen der Ostwestfalen an exzellenten Torwart-Reaktionen. Im Gegenzug konnte sich zwar auch Fynn Altmann, der ab der 32. Minute das Tor der Teuto Ice Dragons hütete, mehrfach auszeichnen. Insgesamt aber waren die Dortmunder einfach die erwartete Nummer zu groß.

Nach einem spielfreien Wochenende geht es am 7.2. um 7:30 auf der Oetker-Eisbahn in Brackwede gegen den TuS Wiehl. 

HEV/SVB: TW: #1 Nick Ekrot #2 Fynn Altman V: #6 Quentin Cominato (A), #8 Verena Richter (C), #10 Eric Schröder, #11 Max Knetsch, #15 Florian Schäfer, #18 Christina Frass, S: # 3 Alexander Cembrovic, #4 Max Steinhaer, #5 Jannes Brosch, #7 Janis Bode, #13 Alex Steinhauer, #14 Denis Roll, #16 Stiven Steinhauer, #17 Vincenz de Sainte Fare, #20 Ansgar Johann (A).

Tore

1:0 Gruchot (2:15), 1:1 Stiven Steinhauer/Vincenz de Sainte Fare (12:51), 2:1 Backszat/Gruchot (13:16)

3:1 Gruchot/Cebrian/Backszat (23:42), 4:1 Gruchot (23:49), 5:1 Cebrian/Gruchot/Backszat (32:25), 6:1 Cebrian (35:23),

7:1 Cebrian/Gruchot/Backszat (40:15), 8:1 Herbold (41:47), 9:1 Gruchot/Cebrian/Backszat (46:11), 10:1 Markus/Klimkiewicz/Geiger (46:26), 11:1 Cebrian/Backszat (52:34), 12:1 Gruchot/Herbold (55:27), 13:1 Cebrian (56:27)

Strafminuten: Dortmund 8 - HEV/SVB 12

Zuletzt geändert am: Jan 25 2015 um 3:50 PM

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