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19.10.2018 20:30
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Regio West
PlatzMannschaftSpielePunkte
1Hammer Eisbären618
2EHC Neuwied615
3EG Diez-Limburg612
4Ratinger Aliens 97610
5ERV Dinslaken Kobras69
6Soester EG58
7Herforder EV56
8Neusser EV66
9Luchse Lauterbach63
10Löwen Frankfurt U2560





Was Sie schon immer über Luchse wissen wollten, aber nie zu fragen wagten…

News >> Senioren

In der Rubrik „Tiere im Westen“ hatten wir den Luchs („Lynx Lynx“) bereits Ende September vorgestellt. Eine wunderschöne Raubkatze, die vor allem auf Grund ihres hervorragenden Gehörs („Ohren wie ein Luchs“) im deutschen Sprachgebrauch weit verbreitet ist. Auch eine gewisse Verschlagenheit wird dem Luchs unterstellt, die Redewendung „jemandem etwas abluchsen“ kennt wohl jeder. Doch was gibt es sonst noch an spannenden und interessanten Fakten über den Luchs?
Natürlich, man könnte die Größe oder das Gewicht erwähnen, doch sind diese Fakten interessant?
Oder der Fakt, dass Luchse Einzelgänger sind, die sich nur zu Paarungszeit mit Artgenossen umgeben? Wissen, dass man wohl überall findet…

Die Bielefelder Band „Randale“ glaubt ausgemacht zu haben, dass der Luchs ein faules, schläfriges Tier ist, hat der Raubkatze sogar ein entsprechendes Lied spendiert („Der kleine Luchs, macht keinen Mucks, er liegt voll Wonne in der Sonne und er gähnt, hatte ich das schon erwähnt…“), ob die entsprechenden Beobachtungen dazu jedoch nur Tagsüber im Tierpark Olderdissen gemacht wurden, ist nicht überliefert, schließlich sind Luchse nachtaktiv.

Aber das Luchse Eishockey spielen können, das ist neu, oder? Der geneigte Leser wird sich jetzt fragen: „Katzen die Eishockey spielen? Gibt es das wirklich?“
Ja, wir geben zu, es klingt ungewöhnlich. Zumal ja nicht die ganze Eishockeysaison über Paarungszeit ist und die Luchse zum Eishockeyspielen viel Zeit mit ihren Artgenossen verbringen müssen. Allerdings gibt es das wirklich:
Im Naturschutzgebiet Vogelsberg hat sich eine Population gebildet, die sich aufs Eishockeyspielen versteift. Katzen sind eben verspielt! Klar, wir können hier viel schreiben, man muss uns auch nicht glauben. Doch was, wenn ihr es sehen könntet? Ihr wisst schon: Erleben heißt verstehen!
Mit eigenen Augen zu sehen, wie die Pinselohren aus den Helmen herausschauen, sich nach jedem noch so kleinen Geräusch umdrehen, wie die Raubkatzen in ihrem Gelbgemusterten Fell über das Eis flitzen, und versuchen, den Spielern der anderen Mannschaften den Puck „abzuluchsen“, das wird den letzten Skeptiker überzeugen.
Und diese Chance besteht, morgen Abend in der Eishalle „Im kleinen Felde“, hier, in Herford, ab 20:30Uhr!

Deshalb wie immer: Alle in die Halle!
 

Zuletzt geändert am: Nov 30 2017 um 3:58 PM

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