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06.09.2019 20:30
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Regio West
PlatzMannschaftSpielePunkte
1Herforder EV00
2Hammer Eisbären00
3EHC Neuwied00
4EG Diez-Limburg00
5Ratinger Aliens 9700
6ERV Dinslaken Kobras00
7Neusser EV00





Team, Vorstand und Fans in einem Boot – Spaß und Achtungserfolge beim Herforder Drachenboot-Cup

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Am Ende waren sich alle einig: „Es hat wieder einfach Spaß gemacht!“. Die Teilnahme des HEV am Drachenboot-Cup auf der Werre ist schon eine kleine Tradition geworden, und immer werden dabei auch neue Freunde gewonnen. Erneut hatte der HEV ein 10er-Boot gemeldet und ging mit einer bunten Mischung aus Fans, Vorstand und Spielern an den Start. Am Samstag ging es gemeinsam mit knapp 20 anderen Teams viermal auf die Kurzstrecke von 270 Metern, wobei immer zwei als in etwa gleichstark eingeschätzte Boote gegeneinander fuhren, die Zeiten der Läufe aber addiert wurden.



 

Für den HEV war zwar „Dabeisein ist alles“ wie immer das Motto – doch diesmal gab es auch sportlich erstmals etwas zu feiern: Mit nur einem Training und vielen Neulingen angetreten, gingen die Ice Dragons nach knapp verlorenem ersten Lauf dreimal als erste durchs Ziel. Maßgeblichen Anteil daran hatten die Spieler: Fabian Staudt, Tim Schürstedt, Dennis Schmunk und Raffael Böer, die alle noch nie in einem Drachenboot gesessen hatten, gaben alles und sorgten für den entscheidenden Schwung. „Ein Riesenspaß, ich bin nächstes Jahr wieder dabei!“ stellte Dennis Schmunk nach dem Rennen gleich klar. Auch der Vorstand, der zumeist komplett mit im Boot saß, gab wie immer alles für den HEV. Komplettiert wurde das Team durch Fans, Freunde und Eltern. Robin Krüger aus der Knabenmannschaft gab der Truppe als Trommler den richtigen Rhythmus und führte gemeinsam mit Steuermann Dennis vom Herforder Kanu Klub die Mannschaft zu den kleinen Überraschungserfolgen. Dramatisch wurde es nur kurz nach dem dritten Lauf, als das HEV-Boot kurz zu kentern drohte. Die Pressefotos verrieten den „Übeltäter“ eindeutig, der vom Vorstand vorsorglich mit Streichung der Punktprämie sanktioniert wurde. Weitere Fans zeichneten für den Aufbau von Zelt und Biertischgarnituren verantwortlich. Jens Köstermeyer war wie immer Teamkapitän und leitete souverän durch das Wochenende.

 

Am Sonntag ging es in einem deutlich kleineren Feld mit nur noch wenigen Booten (außer dem HEV allesamt Drachenboot-Profis) zum Abschluss auf die Langstrecke von 2700 Metern. Ein echter Härtetest für die vom Vortag abgekämpfte Truppe, die diesmal auch noch ohne Spieler antrat. Doch am Ende stand eine überaus achtbare Zeit von 19 Minuten 21 Sekunden zu Buche, ganze 50 Sekunden hinter den „Profis“. Und so versprachen sich alle: „nächstes Jahr wieder“.

 


 

Damit ist die Drachenboot-Saison vorbei und die Eishockey-Saison kann kommen!

Zuletzt geändert am: Jun 22 2015 um 5:35 PM

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