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25.10.2019 20:30
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Regio West
PlatzMannschaftSpielePunkte
1EG Diez-Limburg515
2Herforder EV611
3EHC Neuwied59
4Hammer Eisbären69
5Ratinger Aliens 9758
6ERV Dinslaken Kobras64
7Neusser EV61





Pokal hat seine eigenen Gesetze

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Es war ein hartes Stück Arbeit gewesen am Tag der deutschen Einheit für die Ice Dragons. Gegen wacker kämpfende Wiehler musste der HEV in die Overtime und siegte schlussendlich mit 2:1 (0:1, 1:0, 0:0). „Wir waren deutlich überlegen, aber wir konnten unsere Qualitäten im letzten Drittel nicht ausspielen“, fasst HEV-Sprecher Stefan Gärtner das Spiel zusammen. Gleb Berezovskij erzielte das entscheidende Siegtor in der Overtime.

Mit einem 0:1-Rückstand für den HEV nachdem ersten Drittel hatte keiner so wirklich gerechnet. Die Pinguine hielten dem HEV-Druck stand und setzen selbst immer wieder schnelle Nadelstiche. So musste es kommen, wie es kommen musste: In der 15. Minute überwand Wiehl Stürmer Streser HEV-Goalie Fleischer und der Außenseiter konnte in Führung gehen. Diese Führung egalisierte Alexander Chmelkov in der 30. Spielminute. Trotz einer Vielzahl an Torschüssen konnte der HEV keine Entscheidung in der regulären Spielzeit herbeiführen, was aber auch an starken Wiehlern lag, die bis zur letzten Sekunde alles in die Waagschale geworfen haben. „Es fehlte die letzte Konsequenz im Abschluss. Das Zusammenspiel ist besser geworden, aber daran müssen wir arbeiten. Die Mannschaft braucht noch ein wenig Zeit“, so HEV-Sprecher Stefan Gärtner.

In der Overtime sorgte HEV-Stürmer Gleb Berezovskij mit einem Gewaltschuss doch noch für ein Happy End. Aufgrund einer Strafe für Wiehl konnte der HEV mit einer 4:3-Überzahl agieren. „Die Strafe und ein gutes Überzahlspiel haben das Spiel entschieden“, so Gärtner. Der Siegtorschütze bleibt bescheiden und blickt auf die kommenden Aufgaben: „Wir haben dieses Wochenende noch zwei Spiele. Es gilt sofort den Fokus zu setzen.“

Mit dem Blick auf das Wochenende bleibt den Ice Dagons nicht viel Zeit, um an den Stellschrauben zu drehen. Am Sonntag empfangen die Ice Dragons die Hammer Eisbären zum Derby in der Eishalle „Im kleinen Felde“. Auch die Eisbären sind etwas in die Saison gestolpert. „Nach zwei Niederlagen zum Auftakt werden die brennen, aber wir wollen auf uns schauen“, so Gärtner. Das sieht auch HEV-Stürmer Alexander Chmelkov so! „Das Derby-Gefühl puscht das ganze Spielgeschehen und unsere super Stimmung im Stadion hebt das Spiel auf ein anderes Level. Wir wollen alles raushauen“, so Chmelkov, der auf die Unterstützung der Fans hofft: „Wir zählen auf die Unterstützung der Fans, die aus der Eishalle einen Hexenkessel machen werden“.
Los geht es am Sonntag um 18 Uhr.

Zuletzt geändert am: Oct 04 2019 um 9:00 AM

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