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22.09.2019 18:15
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Regio West
PlatzMannschaftSpielePunkte
1Herforder EV00
2Hammer Eisbären00
3EHC Neuwied00
4EG Diez-Limburg00
5Ratinger Aliens 9700
6ERV Dinslaken Kobras00
7Neusser EV00





Ice Dragons machen mit Sieg in Grefrath die Playoffs klar!

News >> Senioren

6 Punkte waren am Wochenende nötig, 6 Punkte konnten die Ice Dragons einsammeln. Nach dem Heimsieg gegen Soest waren die Ice Dragons auch ohne Killian Hutt, der mit einer leichten Oberschenkelblessur ausfiel, in Grefrath siegreich und konnten mit einem 5:3 Erfolg den vorzeitigen Einzug in die Playoffs klarmachen!

Die Ice Dragons hatten den besseren Start ins Spiel, ergriffen direkt die Initiative. So dauerte es auch nur 4 Minuten, bis sie das erste Mal jubeln konnten. Über Fabian Staudt und Kevin Rempel war die Scheibe bei Sven Johannhardt gelandet, der trocken zum 0:1 verwandelte. In der Folge fanden auch die Gastgeber besser ins Spiel, brachten die Herforder Defensive in Bedrängnis, doch Lars Morawitz zeigte sich als Fels in der Brandung. Als dann Dennis Schmunk in der 11. Minute auf die Strafbank musste, hatten die Gastgeber die große Chance auf den Ausgleich. Doch die Ice Dragons verteidigten in Unterzahl nicht nur geschickt, sie schlugen eiskalt zu! Kurz vor Ablauf der Strafe bediente Nils Bohle den durchstartenden Zack MacQueen, der verlud Marvin Haedelt im Grefrather Tor und erhöhte auf 0:2 in der 12. Minute. Als dann noch Alexander Lindt eine Vorarbeit von Fabian Staudt in der 17. Minute zum 0:3 Pausenstand nutzte, lief für die Ice Dragons alles nach Plan.

Das 2. Drittel stand erst im Zeichen der Defensivarbeit, beide Teams warteten auf Fehler des Gegners. Den ersten großen Fehler leisteten sich die Ice Dragons, doch Lars Morawitz war auf dem Posten, als plötzlich Andre Schroll alleine vor ihm auftauchte. In der Folge waren die Ice Dragons erneut in Unterzahl, erneut aber kamen die Gastgeber nicht zum Abschluss. Mit Ablauf der Strafe dann, es lief die 31. Minute, war auf einmal Leon Nasebandt alleine durch, wurde von den Beinen geholt und bekam einen Penalty zugesprochen. Er lief an, zog trocken ab und fuhr jubelnd zur Bank, die Ice Dragons lagen nun mit 4 Toren vorne. Sie dominierten die Partie und als dann nur 2 Minuten später Sven Johannhardt nach schönem Doppelpass mit Fabian Staudt auf 0:5 erhöhte, schien die Messe gelesen. Die Phönix kamen überhaupt nicht mehr zur Entfaltung, die Ice Dragons ließen Scheibe und Gegner laufen, ohne jedoch weitere Treffer zu erzielen.

Wer nun dachte, das Spiel wäre im Sack, sah sich getäuscht. Denn im letzten Drittel verloren die Ice Dragons nicht nur komplett den Faden, sie bauten die Gastgeber durch individuelle Fehler und dumme Strafzeiten auch regelrecht auf!
Der erste individuelle Fehler sorgte für einen schön herausgespielten Konter der Grefrather Phönix, den Dennis Holstein in der 47. Minute zum 1:5 verwandeln konnt. Nur 90 Sekunden später vertändelten die Ice Dragons die Scheibe erneut und Sven Schiefner konnte die daraus resultierende Chance zum 2:5 Anschluss nutzen. Von der Tribüne aus konnte man die Zornesröte in Jeff Jobs Gesicht jetzt schon gut erkennen. Es spielten fast nur noch die Gastgeber, bissen sich aber immer wieder an Lars Morawitz die Zähne aus. Drei Strafzeiten kurz vor Schluss brachten dann die Ice Dragons noch mehr in Bedrängnis! So musste Lukas Derksen in der 56. Minute auf die Strafbank, konnte aber bereits nach weniger als einer Minute wieder zurück ins Spiel, da die Gastgeber in Person von Lorenz Schneider auf 3:5 verkürzt hatten. Jeff Job nahm eine Auszeit, versuchte sein Team wieder auf Kurs zu bringen, doch irgendwie funktionierte das nicht. Die Folge waren 2 Strafzeiten kurz vor Schluss. Erst musste Nils Bohle in der 58. Minute aufs Sünderbänkchen, bekam dann sogar noch Gesellschaft von Zack MacQueen genau 1 Minute vor Schluss. Die Gastgeber nahmen nun sofort ihren Torwart zu Gunsten eines weiteren Feldspielers vom Eis. Und auf einmal funktionierte die Defensivarbeit der Ice Dragons wieder. Mit 3 gegen 6 schmissen sie sich in die Schüsse, blockierten Passwege, kämpften die Uhr herunter, während Lars Morawitz jede Scheibe wegfischte, die auf sein Tor kam. So konnten die HEV-Cracks am Ende nicht nur den 3:5 Auswärtssieg bejubeln, sondern auch den Einzug in die Playoffs feiern!

Torfolge:
0:1 Johannhardt/Rempel/Staudt (3:54); 0:2 MacQueen/Bohle (11:51) UZ1; 0:3 Lindt/Staudt (16:45);
0:4 Nasebandt (30:17) Penalty; 0:5 Johannhardt/Staudt/Nasebandt (32:32); 1:5 Holstein/Holzki (46:15);
2:5 Schiefner/Bisel/Reimann (47:48); 3:5 Schneider/Baum (56:38);

Strafminuten:
Grefrath 6 + 10 (Holstein)
Herford 16


 
 

Zuletzt geändert am: Feb 06 2017 um 12:13 PM

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